Frau-Macht-Geld

 1.    Angaben zur Projektträgerin

Der Dachverband der Bgld. Frauen- und Mädchenberatungsstellen wurde im Jänner 2008 gegründet. Darin vertreten sind die sechs burgenländischen Frauen-,  Mädchen- und Familienberatungsstellen repräsentiert jeweils durch ihre Geschäftsführerinnen, die den Vorstand bilden. Der Dachverbandsgründung ging eine langjährige kontinuierliche Kooperation in frauenpolitischen Angelegenheiten, zur Umsetzung gemeinsamer Vorhaben voraus und zur Sicherung des fachlichen Austausches zwischen den Einrichtungen voraus. Die im Dachverband und den Einrichtungen beschäftigten Mitarbeiterinnen sind in unterschiedlichen Disziplinen ausgebildet (Akademie bzw. Fachhochschule für Sozialarbeit, Studium der Psychologie, Rechtswissenschaften oder Pädagogik, Psychotherapieausbildungen, Erwachsenenbildung) und haben Fortbildungen für spezielle Beratungsleistungen wie Supervision, Mobbingberatung oder Psychosoziale Prozessbegleitung absolviert. Alle haben sich außerdem im Rahmen von Weiterbildungen und reflektierter Praxis die speziellen Beratungsansätze angeeignet, die für parteiliche Beratung von Frauen- und Mädchen unerlässlich sind.

2.    Projektleiterin

DSAin Renate Holpfer, Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin u. Coach, seit 10 Jahren Mitarbeiterin des Vereines ?Frauen für Frauen ? Burgenland? als Beraterin in der Frauen- Mädchen- und Familienberatungsstelle Oberwart, seit ca. 4 Jahren Geschäftsführerin des Vereines. Weiterbildungen für Mobbingberatung und psychosoziale Prozessbegleitung, Konzeption unterschiedlicher Projekte, auch EU-Projekte, frauenpolitische Veranstaltungen, Vernetzung.

3.    Kurzbeschreibung Projekt

Das Projekt wird im Mittel- und Südburgenland als Kooperationsprojekt durchgeführt. Im Bezirk Oberpullendorf wird der Schwerpunkt auf dem Thema "Schulden und Umgang mit Geld in den privaten Haushalten" liegen, dazu werden Workshops in ca. 12 Gemeinden durchgeführt, eine Ausstellung organisiert, sowie eine Filmpräsentation mit Diskussionsveranstaltung.

In den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf liegt der Schwerpunkt auf dem Thema "Frauen und Einkommen", in einzelnen Gemeinden werden Vorträge, Diskussionsabende und Workshops organisiert. Im Herbst 2009 findet ein großer Frauenkongress zum Thema statt.

Das Projekt wird ergänzt durch drei öffentliche Publikationen: 2 Ausgaben der Frauenzeitschrift "JOSEFA" widmen sich den Projektinhalten und eine Broschüre wird herausgegeben zum Thema "Frauen und Vermögen", die sich vor allem auch den juristischen Fallen im Umgang mit Geld widmet (Haftungen, Bürgschaften, etc.) Begleitet wird das Projekt durch kontinuierliche Pressearbeit.

4.    Beschreibung der Ausgangslage

Einkommensschere

Trotz Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern ist in den letzten Jahren in Österreich die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern in etwa gleich geblieben.

Seit den 1990er Jahren gibt es eine allgemeine, Frauen und Männer betreffende fortschreitende Auseinanderentwicklung der Einkommen. Frauen im unteren Einkommensbereich sind besonders stark betroffen, nicht zuletzt wegen der ständigen Zunahme von Teilzeitbeschäftigung und prekären Erwerbsarbeitsverhältnissen.

Laut Einkommensbericht des Rechnungshofes 2004 kamen z.B. im Jahr 2003 Arbeiterinnen auf durchschnittlich 7.690 Euro Jahresnettoeinkommen, Arbeiter mit  15.540 Euro auf mehr als das Doppelte.

Teilzeitarbeit ist in Österreich Frauenarbeit

Derzeit arbeiten 800.000 Menschen oder fast ein Viertel aller unselbstständig Beschäftigten Teilzeit. 85 Prozent der Teilzeitbeschäftigten sind Frauen. Knapp die Hälfte aller Betroffenen sehen Teilzeit nur als Übergangslösung, um später wieder länger oder Vollzeit zu arbeiten. Allerdings glaubt nur etwa ein Drittel, dass das leicht möglich wäre.

Quelle: Im Auftrag der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier durchgeführte IFES-Studie bei österreichweit 68 Betrieben, die im April 08 präsentiert wurde.

Versorgungspflichtenmalus

Für viele Frauen, Arbeitnehmerinnen - vor allem mit niedrigem Einkommen - kommt noch der sogenannte "Versorgungspflichtenmalus" zu tragen. Dieser weist darauf hin, dass Personen, die Kinder oder Alte versorgen, geringere Berufschancen aufgrund von Versorgungspflichten haben, die einen Teil der Zeit und Aufmerksamkeit binden. Dies wirkt sich auf Berufswahl und Erwerbsstrategie aus.

Die negative Auswirkung von Karenzzeiten auf die erzielbaren Einkommen(szuwächse) - der Versorgunspflichtenmalus - hängt stark von der Stellung in der Einkommensstruktur und der Qualität  der arbeitsrechtlichen Absicherung ab. Frauen mit niedrigen Einkommen weisen mehr als dreimal so lange Unterbrechungszeiten auf wie gut und bestverdienende Frauen.

Quelle: Studie "Einkommen von Frauen und Männern in unselbständiger Beschäftigung" Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit 2000

 

Armut beschämt!
Die 7. Armutskonferenz im März 2008 machte Stigmatisierung und Beschämung Armutsbetroffener zum Thema:

Wer andere stigmatisiert, sagt: Schande über euch! Ihr seid nicht richtig, ihr gehört nicht dazu, ihr habt versagt. Schaut auf uns! So gehört es sich!
Die Betroffenen empfinden Scham. Sie fürchten ihr Gesicht zu verlieren und wissen ihr Ansehen bedroht. Beschämung hält Menschen klein und rechtfertigt die Bloßstellung und Demütigung als von den Beschämten selbst verschuldet.

Beschämung hat direkte Auswirkungen auf das unterste soziale Netz, der Sozialhilfe , der Notstandshilfe, des Arbeitslosengeldes und ist dort ein bestimmender Faktor.
Das belegen mehrer Studien der jüngsten Zeit:

Ø       Studie: Sozialhilfe ist ?Abschreckungshilfe?

Ø       Studie "Sozialhilfevollzug in Österreich"

Ø       Studie ?Leistungen der NGOs in der Armutsbekämpfung?
 Nur 40 % nehmen Sozialhilfe in Anspruch.

 

Nie gedacht
Das Risiko, ohne Halt abzustürzen, ist gestiegen - auch für Personen, die sich`s in ihrem Leben nie gedacht hätten. 570 000 Menschen (7%) sind "armutsgefährdet".

Ihr Einkommen liegt unter der Armutsgrenze. Als Schwelle wird 60% des Median-Pro-Kopf-Haushaltseinkommens definiert: das sind 893 Euro.

 

Was schwächt: Isolation, Beschämung, Ohnmacht
Was stärkt: Freundschaft, Anerkennung, Selbstwirksamkeit

Handlungsspielräume zu erweitern und Verwirklichungschancen zu erhöhen stärkt Menschen, die in Armut leben. Es sind besonders drei Dinge die stärken: 1. Freundschaft hilft. 2. Anerkennung hilft. 3. Selbstwirksamkeit hilft.

Das Gegenteil macht verwundbar: 1. Isolation schwächt, 2. Beschämung schwächt, 3.Ohnmacht schwächt.

Beschämung hält Menschen klein und rechtfertigt die Bloßstellung und Demütigung als von den Beschämten selbst verschuldet.

Beschämung ist also entsolidarisierend und spaltet die Betroffenen. Wendet den Kampf gegen die Armut zu einem Kampf gegen die Armen. Steht wirksamen Zusammenschlüssen entgegen. Ist eine subtile Form Armutsbetroffene ?wehrlos? zu halten, ihnen Rechte vorzuenthalten.

Quelle: www.armutskonferenz.at

Die Beraterinnen der Burgenländischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen wurden während der vielen Jahre ihres Bestehens immer wieder mit prekären Existenzlagen, finanziellen Problemen und Überschuldung von Frauen und Familien konfrontiert.

Ebenso mit der Tatsache, dass es für Frauen noch weniger Möglichkeiten als für Männer gibt, beruflich zu höherem Einkommen zu gelangen.

Kaum die Hälfte der in den Beratungsstellen Oberpullendorf, Oberwart und Güssing/Jennersdorf begleiteten Frauen waren im Jahr 2006 vollzeitbeschäftigt. Die Marke jener, die mit ihrem Einkommen ein halbwegs gutes eigenständiges Leben bestreiten könnten, ist noch wesentlich geringer.

  • Es gibt im Mittel- und Südburgenland insgesamt wenige Arbeitsplätze mit höherem Einkommensniveau
  • Frauen sind nach wie vor mehr auf ihre Familien zentriert als Männer, dies wird in den meisten Fällen vom jeweiligen sozialen Umfeld so verlangt,
  • Frauen verbinden mit Vermögen und Reichtum in der Mehrzahl Harmonie, Geborgenheit und Gesundheit, während die meisten Männer damit Geld, Macht und Einfluss verbinden
  • Frauen investieren hauptsächlich in ihre Beziehungen (Kinder, Ehemann, Lebensgefährte) weniger in sich selbst.
  • Die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern wird im gesellschaftlichen Kontext einfach hingenommen, es gibt trotz jahrelanger Bemühungen noch immer zu wenig Sensibilität im Hinblick auf Ursachen und Strukturen, die dieses Phänomen verfestigen.
  • Geringfügige und illegale Beschäftigung ziehen im Alter oft Armut nach sich
  • Scham und Unsicherheit verhindern oft, rechtzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn eine Überschuldung droht
  • Selbstüberschätzung oder unvorhergesehene Änderungen führen oft zu finanziellen Katastrophen in privaten Haushalten
  • Nicht über Geld reden können ist eine der großen Fallen auf dem Weg in die Überschuldung
  • Privatkonkurse explodierten 2007: + 14,5 % 2007; Hauptursachen sind der Verlust des Arbeitsplatzes und plötzliche Lebenskrisen
  • Die Schuldnerberatung des Landes Burgenland leistet wichtige Arbeit für die Betroffenen, ist trotz erweiterten Angebotes aber überlaufen

(siehe: www.schuldnerberatung.at)

  • Prävention ist der wichtigste Weg, um vor Überschuldung zu schützen

5.    Zielsetzung

Frauen verdienen mehr

Im Optimalfall hat sich nach Beendigung des Projektes der Informationsstand im Hinblick auf Strukturen, Größen und Konsequenzen der Benachteiligung von Frauen wesentlich erhöht. Als Konsequenz steigt die Anzahl der Bürgermeisterinnen und Gemeinderätinnen auf das mindestens dreifache des bisherigen Wertes mit steigender Tendenz hin zum langfristigen Ziel der vollen Gleichberechtigung:

Es sollen mindestens drei in der Region praktikable Strategien zur Erhöhung der Verteilungsgerechtigkeit im Hinblick auf Macht und Einfluss erarbeitet werden.

 

Wer hat mein Geld - Wege aus der Schuldenfalle

Im Bezirk Oberpullendorf wird das Thema "Geld und Schulden in privaten Haushalten" durch die Workshops in den Gemeinden sehr breit diskutiert, die Öffent- lichkeit wird begleitend informiert. Frauen und Männer in den Gemeinden nehmen an den Workshops teil, lernen dabei mehr über ihren persönlichen Umgang mit Geld und vermeiden so den Weg in die Schuldenfalle.

GemeindepolitikerInnen unterstützen unser Projekt durch zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit und leisten somit einen aktiven Beitrag für die wirtschaftliche Stabilität der privaten Haushalte im Bezirk.

 

·         Vermeidung der Schuldenfalle und Bekämpfung der drohenden Armut der privaten Haushalte in der Region Süd- und Mittelburgenland durch verbessertes Wissen über den Umgang mit Geld

·         Stärkung der Wirtschaftskraft der privaten Haushalte und damit Stärkung der Wirtschaftskraft der Region

·         Wissen über den persönlichen Umgang zu Geld und Vermögen

·         Wissen über die Zusammenhänge von Geld und Macht

·         Ein lustvoller und selbstbewusster Zugang zu Geld und Vermögen, auch wenn wenig davon vorhanden ist

·         Sensibilisierung einer breiteren Öffentlichkeit für Fakten, dahinterliegende Gesellschaftsstrukturen und Konsequenzen der Ungleichverteilung materieller Güter

·         Aufklärung einer breiten Öffentlichkeit über Wege in die Schuldenfalle

·         Aufklärung einer breiten Öffentlichkeit über die Prävention von Schulden in privaten Haushalten

·         Information der burgenländischen Bevölkerung mittels begleitender Presse- und Medienarbeit

·         Publikationen: zwei Ausgaben der Frauenzeitschrift "JOSEFA" befassen sich mit den Projektthemen

·         eine Broschüre zum Thema "Frauen und Vermögen - Vermeidung der Schuldenfalle" wird ebenfalls publiziert

6.    Zielgruppe(n) für die das Projekt durchgeführt wird - NutznießerInnen

Mittleres Burgenland

Zielgruppe im Bezirk Oberpullendorf sind die privaten Haushalte und die Gemeinden, somit alle Frauen und Männer des Bezirkes.

Südliches Burgenland

Zielgruppe in den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf sind verstärkt Frauen, durch die begleitende Öffentlichkeitsarbeit aber auch die Gesamtgesellschaft.

Da dieses Projekt als Kooperationsprojekt geführt wird, ist eine Überschneidung der  Zielgruppen erwünscht, die gesamt Öffentlichkeit wird sensibilisiert und informiert.

Detaillierte Maßnahmenbeschreibung

Phase 1:

Information- und Diskussion, Öffentlichkeitsarbeit

Vertiefte Auseinandersetzung mit den Themen Einkommensunterschiede, Strukturelle Benachteilungen von Frauen, Konsequenzen

Im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu denen Multiplikatorinnen und interessierte Frauen) eingeladen werden (Frauengruppen, Frauenorganisationen der politischen Parteien, konfessionelle Frauenorganisationen) eingeladen werden. Als Grundlage wird der Film ?Frauen verdienen mehr? eingesetzt werden. Dieser wurde im Rahmen eines EU-Projektes vom Netzwerk österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und dessen Partnerinnen erarbeitet. Verlauf und Ergebnisse der Veranstaltungen werden dokumentiert. Darüber hinaus ist ein Frauenkongress zum Thema ?Frau-Macht-Geld? geplant.

Im Detail:

·         PUBLIKATION: 1. Ausgabe ?JOSEFA? ? Sensibilisierung ? Auflage im ganzen Burgenland 4.500 Stk. pro Auflage

·         AUFTAKTPRESSEKONFERENZ in Oberpullendorf

·         FRAUEN VERDIENEN MEHR - 3 Veranstaltungen in den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf

·         FRAUEN VERDIENEN MEHR - 1 Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit begleitender Ausstellung im Bezirk Oberpullendorf (MUBA Neutal?, Museum Schloss Lackenbach?, ...)

·         "WER HAT MEIN GELD?" - Workshops in ca. 12 Gemeinden des Bezirkes Oberpullendorf; Zielgruppe für die Workshops Frauen und Männer in den Gemeinden; Dauer jeweils ca. 3 Stunden

·         4 Vertiefende Nachfolgeworkshops in der Frauenberatungsstelle Oberpullendorf

·         Publikation 2: Frauen und Vermögen - Broschüre zur Vermeidung von Schuldenfallen; rechtliche Aufklärung zum Thema Bürgschaften, Versicherungen etc. in leicht verständlicher Sprache, Auflage 5000 Stk. Liegt im ganzen Burgenland in einschlägigen Institutionen auf (Frauenberatungsstellen, Familienberatungsstellen, Schuldnerberatungsstellen, Rettet das Kind, Sozialabteilungen der BHn, . . .)

·         FRAUENKONGRESS zum Thema ?Frau-Macht-Geld?, findet im Südburgenland statt, Zielgruppen vom ganzen Burgenland eingeladen

·         PUBLIKATION 3: 2: Ausgabe der Frauenzeitschrift "JOSEFA" widmet sich den Projektinhalten, wo unterschiedliche Aspekte von unterschiedliche Frauen (professioneller Blick, Wahrnehmung von Frauen in der Region) veröffentlicht werden sollen, Auflage 4.500 Stk. im ganzen Burgenland

·         film, vortrag ,Diskussion, ausstellung: Die gesamte Bevölkerung und interessierte Öffentlichkeit des mittleren und südlichen Burgenlandes wird eingeladen

Phase 2:

Strategiearbeit

In drei südburgenländischen Gemeinden werden in Kooperation mit den BürgermeisterInnen und GemeinderätInnen je ein Workshop zur Entwicklung von Strategien zur geschlechtergerechteren Verteilung der Gemeinderessurcen, Macht und Gestaltungsmöglichkeiten angeboten (mindestens 3 Strategien). Zielgruppe: BürgermeisterInnen, GemeinderätInnen, LandespolitikerInnen), Repräsentantinnen von Frauenorganisationen, andere MultiplikatorInnen

 

Phase 3:

Evaluation + Abschluss

Professionelle Auswertung der Ergebnisse der bisherigen Arbeit im Hinblick auf deren regionale Wirksamkeit und allgemein gesellschaftliche Bedeutung. Die Methode ist noch festzulegen. Abschluss mit einer Ergebnispräsentation und Frauenfest. Dabei soll ?Die Vermögende?, eine Skulptur enthüllt werden, dies als Symbol für die Verankerung für das weitere Streben nach Gleichberechtigung von Frauen.

1 Evaluationsbericht

1 Abschlusspressekonferenz mit Frauenfest im Bezirk Oberpullendorf, organisiert von der FBST Oberpullendorf

Medienarbeit:

Begleitende Medienarbeit während der gesamten Projektphasen mit Auftakt- und Abschluss Pressekonferenz (ber. erwähnt) , Presseaussendungen, Informationsmaterial und Informationsgespräche

Geplanter Zeitrahmen: 01. September 2008 - 30. Juni 2010

 

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